News 2017

Sommerplausch für Gross und Klein

 

 

Die JCI Oberthurgau genoss einen gemütlichen Sommerferien-Ausklang. Gediegen startete der Sonntag mit einem ausgiebigen Brunchbuffet und spannenden Ferien-Erzählungen. Frisch gestärkt waren wir bereit für ein Minigolf-Turnier.

 

Geküsst von der Sonne stachelten wir uns gegenseitig zu Topleistungen an. Konzentration… und Schuss. Schlussendlich war es ein Kopf-an-Kopf-Rennen, welches von unseren „besseren Hälften“ Andi und Thomas mit dem gleichen Punktestand gewonnen wurde, direkt gefolgt von unserem Vize-Präsident Simon. Herzliche Gratulation!

Chriesi-Verarbeitung Tobi Seeobst Bischofszell

 

Wie haben uns am Dienstag, 20.06.2017 wie bereits letztes Jahr schon einmal bei unserem Mitglied Andreas Brühlhardt, Tobi Seeobst AG in Bischofszell, getroffen. Andreas hat uns dieses Jahr dazu eingeladen, seine neue Chriesi-Verarbeitung zu besichtigen.

 

Im vergangenen Jahr hat sich bei Tobi Seeobst einiges getan. Neu werden auch Kirschen für die Kundschaft kontrolliert und in den Handel gebracht. In der kurzen Kirschen Zeit von  nur ca. 10 bis höchstens 12 Wochen werden rund 1000 Tonne Kirschen verarbeitet und zu den Händlern gebracht.  Über diese Zeit wird im Betrieb mehrschichtig gearbeitet. Danach stehen die Maschinen für etwa 9 Monate wider still bis die Kirschen-Saison wieder von neuem beginnt.

 

Die Kirschen werden nach der Anlieferung von den Bauern auf 4 Grad Celsius runter gekühlt, damit sie frisch und knackig bleiben. Bei der jetzigen Hitze ist es zusätzlich noch extrem schwierig, dass die Kirschen wegen den hohen Temperaturen nicht anfangen zu gären. Damit die Kirschen Klassifiziert werden können, werden sie schonend in ein Wasserbad gefüllt. Weiter geht’s über die Laufbänder wo sie gewaschen und aussortiert werden und wo anschliessend jede Kirsche 30-mal fotografiert wird, damit man die Qualität sehen kann. Danach geht es in die Verpackung. Sie werden in 500 Gramm schalen verpackt oder in grosse Kartons befüllt, damit sie für die Filialen der ganzen Schweiz abholbereit sind.

 

Wir konnten wieder einen grossen Einblick aus der Firma Tobi Seeobst AG nach Hause nehmen. Das anschliessende Mittagessen rundete die spannende Besichtigung noch ab.

Ernährungskurs der JCI Oberthurgau

 

Wie ernährt man sich heute gesund? Überall lesen und hören wir von allerlei Diäten, vermeidlich gesunder Ernährung und Schlankmacher. Doch was ist nachhaltig und wirklich gut für unseren Körper. Wir von der JCI Oberthurgau folgten der Einladung von Roger Sutter, einem Aktivmitglied aus unseren eigenen Reihen.

 

Roger kennt die Antwort. Er hat sich in den letzten Jahren sehr intensiv mit dem Thema Ernährung auseinandergesetzt und entsprechende Schulungen besucht. Nach einem Willkommensapéro wurde uns den Theorieteil nähergebracht. Was ist wichtig, was für Nahrungsmittel machen krank, drei Speisen pro Tag, die trinkmenge von 2 bis 3 Liter Flüssigkeit sollte es sein. Roger konnte alle unsere offenen Fragen beantworten und mit einigen praktischen Tipps ergänzen

Nach dem theoretischen Teil gingen wir über zum Kochen. Wir kochten uns ein 7 Gänge- Menu, welches von Roger zusammengestellt wurde. Dafür mussten wir uns in sieben Gruppen einteilen. Jede Gruppe bekam ein Menu welches gekocht oder hergerichtet werden musste. Von Bagels über Randen- und Kohlsalat, Haferflockenplätzchen, zwei verschiedenen Aufstrichen sowie einem Schokoladenmousse zum Dessert wurden gesund hergezaubert. Die lustige Runde und das gesunde feine Essen haben wir bei einer feinen Flasche Wein ausklingen lassen.

Bischofszeller Nachtwächterwanderung

Nach einem gemütlichen Abendessen im Restaurant Hirschen in der Bischofszeller Altstadt, machten sich die JCI Oberthurgauer Mitgliederinnen und Mitglieder zur Bischofszeller Nachtwächterwanderung auf. Auch bekannt unter den Namen Zeitglockenturm oder Mitteltor, sind die Nachtwächter seit Jahr-hunderten im Bogenturm untergebracht. Aus diesem Grund beginnt die Führung durch die Altstadt von Bischofszell auch bei dem unter dem nationalen Denkmalschutz stehenden Bogenturm, welcher wiederum noch der einzig übrig gebliebene Turm des barocken Bischofszells ist.

Nach einer traditionellen Begrüssung fasste jeder eine Flacke, womit der Rundgang beginnen konnte. Vorausgehend zeigte uns der einte Wächter den Weg in der Dunkelheit, während der andere als letztes darauf achtete, kein Gruppenmitglied zu verlieren. Auf dem Rundgange hat die JCIO einen Einblick in die Bischofszeller Geschichte erhalten. Es wurde über das Stadtleben berichtet und mit welchen Gefahren oder Aufgaben sich die Bewohner in der Vergangenheit befassen mussten. So waren viele überrascht, dass die Nachtwächter noch bis 1940 auf der Lohnliste der Stadt gestanden sind. Obwohl der Nachtwächter ausserordentlich wenig verdiente und er in der Rangordnung als Drittletzter aufgeführt wurde, war der Nachtwächter für das Stadtleben nicht wegzudenken.

Nach der Führung voller erschreckenden und bewundernden Eindrücklichen der damaligen Zeit, setzten sich die JCI Mitglieder mit den Wächtern zu einem Schlummertrunk zusammen und liessen den Abend ausklingen.

Fit4Jobs

Am Samstag 6.Mai 2017 hat die Junge Wirtschaftskammer Oberthurgau das nationale Projekt „Fit4Jobs“ für die Sekundarschule Reben in Arbon durchgeführt. Rund 60 Schülerinnen und Schüler haben an der Vorbereitung für die anstehenden Bewerbungsgespräche für die Lehrstelle teilgenommen.

 

Angetrieben vom nationalen Projekt „Fit4Jobs“ realisierten13 Mitglieder der Jungen Wirtschaftskammer Oberthurgau bereits das fünfte Mal das Bewerbungscoaching für Sekundarschüler. Es ist eine win-win-Situation für beide Seiten. Für die Schüler ist es ein guter Anlass, um Ängste abzubauen und ein sicheres Auftreten bei ihrem ersten Vorstellungsgespräch zu üben. In enger Zusammenarbeit mit der Schulleitung sowie der Lehrerschaft können die Schüler auf die „Realität“ vorbereitet werden.

Für die Mitglieder der jungen Wirtschafskammer ist der Austausch mit den zukünftigen Lehrlingen sinnvoll und motivierend.

 

Vorab reichten die Jugendlichen ihre Bewerbungsunterlagen über ihren Klassenlehrer bei der Jungen Wirtschafskammer ein. Die Unterlagen wurden vom Projektteam geprüft und bewertet. Es folgte eine Vorstellung in der Klasse, um das Projekt den Schülern näher zu bringen und sie auf die Kriterien einer erfolgreichen Lehrstellensuche aufmerksam zu machen. Das persönliche Vorstellungsgespräch, welches jeder Schüler absolvieren durfte, krönte das gemeinsame Projekt.

 

Aufgrund der zahlreichen positiven Rückmeldungen der Schüler und den Lehrpersonen, wird das Projekt voraussichtlich auch nächstes Jahr wieder durchgeführt. Mehr unter www.jcio.ch

Stiftung Wetterbaum Frauenfeld

Die Mitglieder der JCI Oberthurgau waren Ende April zu Gast beim JCI Frauenfeld- Präsident Stefan Eggimann. In der Einladung stand, dass wir JC's nicht mit leeren Händen zum Anlass kommen sollen. Wir wurden dazu animiert unserem Kleiderschrank einen Frühlingsputz zu verpassen.

 

Die Sozialfirma Wetterbaum bietet Arbeitsplätze für Menschen mit Sozialhilfe, geistiger Beeinträchtigung oder mit Integrationsschwierigkeiten. Das Ziel der Stiftung Wetterbaum ist es, Menschen wieder zurück in den beruflichen und sozialen Alltag zurück zu begleiten, damit Sie wieder auf eigenen Beinen stehen können. Die Stiftung wurde 2007 von Michael Hodel und Stefan Eggimann gegründet. Sie führen in Frauenfeld seit 2008 den Secondhand – Shop. Hier können Frauen, welche Opfer von häuslicher Gewalt sind, an einem sicheren Ort die Kleider an den Mann bringen. Zusätzlich wird noch ein Wäsche- und Bügelservice betrieben sowie Kaffeemaschinen revidiert.

An einem zweiten Standort in Weinfelden werden mehrheitlich handwerkliche Tätigkeiten ausgeführt. Holzfensterladen schleifen und neu streichen, Gartenmöbel aufmotzen und vieles mehr. Damit alle Sozialarbeiter eine gute Führung haben werden sie von professionellen Führungskräften ausgebildet. Den grossen Erfolg verdankt die Stiftung Wetterbaum sicherlich der grossen Wertschätzung gegenüber den einzelnen Mitarbeitern.

Nach einem kleinen Apero haben wir den Abend bei einem feinen Nachtessen ausklingen lassen.

Gesundheit ist das neue "Sexy"

 

5LOM Event (Appenzellerland, Fürstenland, Rheintal, St. Gallen, Oberthurgau)

 

 

Die spannendsten Geschichten schreibt das Leben. Das beste Beispiel dafür ist Karl Müller Gründer von MBT und später Kybun. Vom erfolgreichen Geschäftsmann zum leeren Bankkonto / Selbstversorger einer 9-köpfigen Familie und wieder zurück zum Erfolg. Nicht weniger spannend ist die Biografie von Franz With, dem CO-CEO von Kybun, der unter anderem den online Jobmarktplatz ordentlich aufgemischt hat. Im Kybun-Park werden die beiden vom „FM1 Morgen-Joe“ interviewt und rund 75 JCI-Member und Gäste verfolgen die Geschichten der befreundeten Unternehmer. Beide sagen heute, dass sie – dank der Hilfe Gottes – ihren Platz und Ihre Aufgaben gefunden haben.

 

Aus Kybun wurde kürzlich eine Stiftung, um zu gewährleisten, dass das Unternehmen und der Geist auch nach der Zeit von und mit Karl Müller weiterleben werden. Mit der Namensgebung des Kybun-Parks setzt das Unternehmen ein Statement. Insbesondere die jahrelange Verbindung von Kybun und dem FCSG soll damit verdeutlicht und intensiviert werden. Der Sinn von Kybun besteht – untypisch für ein Unternehmen – nicht darin ein bestimmtes Umsatzziel zu erreichen, sondern der Bevölkerung natürliche Gesundheit und Lebensqualität zu bescheren. Mit dem Kyboot muss der Körper aktiv arbeiten beim Laufen und wird so trainiert.

 

Bleibt nur noch die Frage: Wie viele der Zuhörer werden wohl in den nächsten Wochen einen Kyboot kaufen, um Ihrer Gesundheit eine Freude zu machen?

Nano Technik

Nach der Entdeckung der Robotik-Welt im Winter 2015, ermöglichte Niki Vogel den Mitgliedern der JCI Oberthurgau jetzt einen Einblick in die Nano-Technik. In der sogenannten Nanowerkstatt im ZBW St. Gallen stellte uns Niki diese – für die meisten Mitglieder neue – Welt vor. Während eines spannenden und informativen Vortrages erfuhren wir unter anderem, dass „Nano“ die Vorsilbe für Masseinheiten ist und 1nm gleich 10-9 m ist. Zudem demonstrierte und erklärte er uns diverse Werkzeuge der Nano-Technologie und zeigte sowohl die Chancen, wie auch Risiken auf. Denn nach wie vor gibt es Befürworter und Gegner der Nano-Technologie. In seinem Fazit verweist er auf ein prägendes Beispiel: So kann ein Küchenmesser dazu dienen, Brot zu schneiden oder eine Person damit zu erstechen. Genauso hat auch die Nano-Technologie, wie jede andere Technologie, zwei Seiten der Medaille.

Um jedoch weg von der Theorie rein in die Praxis zu gelangen, durften die Mitglieder anschliessend an vorbereiteten Posten die Nano-Technik selbst erleben. So betrachteten wir Bilder eines vergrösserten Auges oder Flügels einer Fliege, begutachteten unter x-facher Vergrösserung menschliches Haar und verfolgten Experimente mit empfindlichen Nano-Werkzeugen. Bevor sich aber der interessante Abend dem Ende zuneigte und sich die JCIO zu einem gemeinsamen Abendessen aufmachte, wagten wir einen erneuten Blick in die Robotik-Welt, die wir vor zwei Jahren bereits erleben durften.

Das Fazit des Abends: Obwohl die Nano-Technik aus der heutigen Zeit nicht mehr wegzudenken ist und wir täglich damit zu tun haben (aktuellstes Beispiel: Smartphone etc.), ist die Nano-Technik für den Laien schwer greifbar, aber trotzdem extrem faszinierend!

Ein herzliches Dankeschön an Niki für die Zeit, die Du Dir für uns genommen und uns „Deine“ Welt näher gebracht hast. Es wird unvergesslich bleiben!

KVA Weinfelden
… Wo wird unser Abfall entsorgt…?

Der Start ins neue Jahr machten die JCI Oberthurgau in der Kehrichtsverbrennungsanlage Weinfelden.

Wir durften einen spannenden Einblick in die Entsorgungswelt unserer Abfälle nehmen.

Begrüsst wurden wir vom Geschäftsleiter Herrn Peter Steiner, durch ihn haben wir einen ersten Einblick in die Unternehmenswelt des KVA Weinfelden erhalten. Das KVA hat 56 Mitarbeiter welche für einen 24 Stunden in Betrieb in der Verbrennungsanlage sorgen halten.

 

Im darauf folgenden Rundgang wurde uns die Entsorgung unseres Abfalls näher gebracht. Aus einem Abfallsack von 35 Liter kann man 8 Kwh Energie gewinnen, 1,3kg Feststoffe und 2,6kg Wasser.

Bei der Verbrennungsanlage muss stetig darauf geachtet werden, dass ein guter Mix aus Abfall verbrannt wird. Dieser Prozess wird von einem Mitarbeiter stetig überwacht. Zudem ist er dafür verantwortlich, dass das euer des Ofens nicht erlischt. Deshalb wird der Ofen regelmässig mit einer grossen Greifzange aus dem Kehrichtbunker befüllt.

 

Herzliche Dank an Jolanda Frei für die interessante Führung im KVA Weinfelden. Beim anschliessenden Apéro konnte uns Herr Steiner die offenen, technischen Fragen beantworten.

Königlicher Start in das neue Jahr

 

Am alljährlichen 3- Königs- Apéro, am 6. Januar 2017, traf sich JCI Oberthurgau mit den 10 benachbarten Serviceclubs. Der diesjährige Anlass wurde von den Round Table Arbon organisiert, welche uns zu einem Apéro im neuen Seehuus Egnach eingeladen haben.

 

Der Steh- Apéro hat es uns ermöglichet, mit den verschiedenen Mitgliedern der Lions, Roatary, Kiwanis, Round Table und BPW an zu stossen und um allen ein gutes neues Jahr zu wünschen. Zudem wird der jährliche Anlass von allen zum regen Austausch unter den verschiedenen Clubs genutzt. Rolf Staedler, Round Table Club Arbon, begrüsste uns zu seinem Anlass und lies mit uns das alte Jahr mit ein paar letzten Gedanken Revue passieren. Mit der Geschichte der 3 Könige hat er viel Spass und Schwung in die Gesellschaft gebracht. Zudem hat er den geschichtlichen Hintergrund bei allen Teilnehmern wohl wieder aufgefrischt.

 

König Baltasar hat aus jedem Service – Club den Präsidenten an den runden Tisch gebeten. Die Auslosung des neuen Königs fand mit einem 11 – Königskuchen und im Zufallsprinzip statt. Durch den vorgetragenen Eid hat die neue Königin das Amt für das Jahr 2018 übernommen. Der nächstjährige Anlass wird durch die BPW Oberthurgau organisiert.

 

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